 Aktuelle Kategorie: (160)
|
Artikel » Shopping & Geschenke Echte Namen für Esprit Uhren |
Das muss man den Verkaufsstrategen bei Esprit schon lassen, die Uhren verfügen nicht nur über ein elegantes Design, sondern auch über einen eleganten Namen. Viele andere Hersteller wissen sich bei der Vielzahl der Modelle nicht anders zu helfen, als sperrige Nummernfolgen zur Identifizierung zu nutzen. Esprit Uhren dagegen haben einen Namen, der sich zumeist aus der Zugehörigkeit zu einer Produktlinie (etwa Houston), einer Beschaffenheit (z.B. Black) und zusätzlichen Erläuterungen zur Ausstattung oder zum Design zusammensetzt (beispielsweise „mit funkelndem Zirkonia). Die Kreativität der Esprit-Fachleute ist dabei bewunderswert. So gibt es eine „Organic Black Houston mit puristischem Design“ und eine „Vegas Black-Silver Houston mit funkelndem Zirkonia“, eine „Silver Heart Houston mit Herzen im Zifferblatt“ und eine „Bling Bling Houston Gold mit 200 Zirkonia-Steinen“. Etwas verwirrend ist allerdings, dass es auch eine „Bling Bling Night mit glamourösen Zirkonia-Steinen“ gibt, die also nicht zu den „Houston“ gezählt wird.Dass Esprit Uhren auch durchaus interessante technische Details vorweisen können, zeigen beispielsweise die Modelle „Future World Black“, „Future Nation Black“ sowie „Prime Time Silver“, wobei es sich im Gegensatz zu den oben aufgeführten Uhren ausnahmslos um Herrenarmbanduhren handelt. Bei den beiden Future-Modellen hat Esprit die digitale Anzeige hochkant gestellt, das heißt, dass Stunden, Minuten und Sekunden untereinander stehen. Bei der Future Nation Black ist oberhalb dieses Anzeigenfeldes noch das Datum abzulesen, während unterhalb des Feldes angezeigt wird, ob die Uhrzeit in 12- oder 24-Stundenanzeige dargestellt wird. Bei dieser Uhr kann auch eine zweite Zeitzone genutzt werden. Die zweifelsohne umfangreichere Ausstattung kollidiert leider mit dem entscheidenden Vorteil des spartanischen Anzeigenfeldes: Man kann auf der Future Nation Black mehr ablesen, aber auf der Future World Black ist die Uhrzeit noch ungestörter ablesbar. Die Frage der Lesbarkeit im Alltag beschäftigt sicher auch den ein oder anderen Kunden, der sich für die Prime Time Silver erwärmt. Allein der flüssige Name begünstigt die Wahl, dazu überzeugen die interessante Aufteilung des Zifferblattes in großer 12-Stundenanzeige, kleiner 24-Stundenanzeige und der Datumsanzeige. Optisch geht dabei die 12-Stundenanzeige etwas unter, zumal die Zeiger unbetont bleiben. Für den Interessierten stellt sich dabei immer die Frage, welche Anzeige letztlich wichtiger ist. Bei Taucheruhren beispielsweise dürfte die Datumsanzeige vergleichsweise unwichtig sein. Wer dagegen die Uhr fast ausschließlich in Gesellschaft auf dem Trockenen einsetzt, für den ist die optisch hervorgehobene Tiefenmessung nur ein Gag. Wer sich an Buszeiten halten muss, für den ist möglicherweise eine Funkuhr mit Digitalanzeige optimal.
| | | 08.03.2010 21:49:08 von |
Fügen Sie diesen Artikel Ihren Social Bookmarks hinzu:

Verlinken Sie diesen Artikel auf Ihrer Website: Informationen über den Autor dieses Artikels:
 |
Auf diesem Artikelverzeichnis werden bis auf weiteres keine neuen Artikel aufgenommen!
|
|
 |