Es gibt eine Branche, in der sich sämtliche Industriemagnaten vergeblich die Zähne ausbeißen. Dessous und Großindustrie passen nämlich einfach nicht zu dem, was französische Damenunterwäsche ausmacht.In Fabriken wo Maschinen den Hauptfertigungsanteil von Damenunterwäsche übernehmen, werden entsprechend robuste Materialien gebraucht, damit das Textil bei der Bearbeitung nicht zerreißen. Die Originale hingegen, und damit ist die französische Damenunterwäsche gemeint, werden in Handarbeit von gelernten Fachkräften gefertigt. Haben einige französische Dessous Labels auch einen weltweit großen Namen, kann man trotzdem davon ausgehen, dass diese in Handarbeit produziert wurden.
Nicht nur die Qualität von Materialien und Fertigung sprechen für die französische Damenunterwäsche, sondern auch die Schnittmuster. DIN und ISO sorgen dafür, dass jede Maschine gleich arbeitet und die entsprechenden Stoffstücke zusammennähen kann, französische Damenunterwäsche hat dagegen die Möglichkeit auch von der „Norm“ abzuweichen.
Nicht jeder Frau steht der 0815 Schnitt, aber französische Damenunterwäsche wird durch die bevorzugte Handarbeit so geschnitten, dass sie nicht nur der genormten Frau passt, sondern so, dass sie jeder Frau passt. Sollte das bevorzugte Stück in der einen Variante nicht passen, so passt es vielleicht in der anderen Variante.
Der Aspekt des Luxusgutes tut ihr Übriges. Natürlich ist diese Qualitätsware aus gutem Hause nicht das Günstigste, umso mehr ist die Wirkung auf die Frau unbezahlbar. Französische Damenunterwäsche trägt einen Großteil der weiblichen Wirkung mit sich, denn genau dafür wurde sie gemacht. Hier wird gehoben, an anderer Stelle etwas gedrückt, und grundsätzlich die weiblichen Vorzüge betont und hervorgehoben.
Man schmeichelt der Seele mit dem Tragen der feinen Stoffe, raffinierten Muster und eleganten Schnitte. Sowas kann nur französische Damenunterwäsche bewerkstelligen.