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Bauchstraffung: Bauchstraffung im Allgemeinen

Allgemeines zum Thema Bauchstraffung

Wenn eine große Gewichtsreduktion im Bereich des Bauches erzielt wird, oder wenn eine Frau nach einer Schwangerschaft wieder einen normalen Bauchumfang hat, kommt es in vielen Fällen zu einem Hautüberschuss, da sich die Haut in der Zeit des größeren Bauchvolumens überdehnt hat. Nach einer Schwangerschaft können auch Hautnarben durch Schwangerschaftsstreifen auftreten. Die Hautschürzenbildung und die Narben wirken häufig unattraktiv und das Selbstbewusstsein der betroffenen leidet darunter. Eine Bauchstraffung kann in solchen Fällen eine erlösende Maßnahme sein. Die Voraussetzung einer Bauchstraffung ist ein Hautfettüberschuss im Oberbauchbereich, weil der Nabel bei einer Bauchstraffung nach oben versetzt werden muss.
Nach der Bauchstraffung soll der die Haut am Bauch straffer und fester wirken und der Bauch soll flacher sein. Vor allem bei der Fettschürzenbildung sind die Ergebnisse einer Bauchstraffung in vielen Fällen beeindruckend. Wenn allerdings noch Fettüberschuss der Haut besteht und die Haut dadurch recht fest und elastisch ist, ist eher zu einer Fettabsaugung als zur Bauchstraffung geraten.
Eine Schönheitsoperation wie die Bauchstraffung hat natürlich gewisse Risiken, die auch dank modernster Technik und erfahrener Schönheitschirurgen nicht ganz zu beseitigen sind. Bevor man eine Bauchstraffung durchführen lässt, sollte man mit diesen Risiken vertraut sein und abwägen, ob man wirklich eine Bauchstraffung braucht. Auch die Kosten für eine Bauchstraffung sind zu bedenken, die sich in Deutschland auf 3500 € bis 6000 € belaufen, je nach Voraussetzung und Wünschen der Patienten. Nur in sehr seltenen Fällen werden die Kosten für eine Bauchstraffung von der Krankenkasse übernommen, da es sich dabei um eine rein ästhetische Maßnahme handelt, die im Normalfall keine medizinische Notwendigkeit hat.
Die Bauchstraffung kann als totale Bauchplastik durchgeführt werden, wobei ziemlich starke Ergebnisse erzielt werden können, oder auch als partielle Bauchdeckenstraffung. Bei letzterer ist der Schnitt wesentlich kleiner und manchmal muss nicht einmal der Nabel versetzt werden. Die Ergebnisse sind entsprechend geringer.
Wenn Sie sich für die Bauchstraffung interessieren, sollten Sie auf dem Internetportal mybody.de mehr darüber nachlesen.

Norbert Eichler
eintrag(ät)ehninger.com

07.11.2008 10:30:23 von naklar
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