Datum: 21.05.2012, 14:13:45 Uhr 
 
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VersandApo.de informiert: Milder Winter begünstigt Pollenflug

Triefende Augen, häufiges Schneuzen, jeder kennt die Symptome, die meist eine Erkältung ankündigen. Es kann aber auch der Beginn einer quälenden Allergie sein, die wegen möglicher Atemnot sogar lebensbedrohend sein kann. Der Ärzteverband Deutscher Allergologen schätzt, dass jeder dritte Deutsche ein Allergiker ist, mit steigender Tendenz. Die Suche nach dem krankmachenden Auslöser ist oft nicht leicht. Momentan muss man verstärkt mit Pollenallergien rechnen, wie Ärzte und Apotheker betonen. Durch den milden Winter sind viele Pollen bereits unterwegs, die Saison für Erle, Haselnuss und Ulme hat begonnen. Für Allergiker gibt es keine beschwerdefreie Zeit mehr. Grund: Selbst Kräuterpollen fliegen seit einigen Jahren nicht mehr nur im Herbst, sondern bis in den Winter hinein. Dr. Achim Kaul, Inhaber der Internetapotheke VersandApo.de rät Pollenallergikern, sich regelmäßig zu informieren. Aktuelle Meldungen zur Pollenflug-Vorhersage bieten zahlreiche Wetterstationen im Internet an. Pollenkalender geben einen guten Überblick über die „Hoch-Zeiten“.

Nasensprays und Antihistaminika lindern und beugen vor

Während die laufende Nase, im Volksmund Heuschnupfen genannt, als lästig empfunden wird, können juckende Augen, zum Beispiel beim Autofahren oder bei konzentrierter Arbeit, so stark behindern, dass die Tätigkeit gar nicht mehr möglich ist. Typisch sind auch Hautausschläge und Niesen. Eine Pollenallergie ist also mehr als eine unangenehme Erscheinung. Je nach Stärke der Symptome steht eine Reihe von Arzneimitten zur Verfügung, die lindernd eingreifen. Sogenannte „Antihistaminika“ verhindern, dass der Stoff Histamin, der die unangenehmen Symptome verursacht, seine Wirkung voll entfalten kann. Diese Medikamente gibt es als Nasenspray, Augentropfen und zum Einnehmen rezeptfrei in der Online-Apotheke VersandApo.de. Klassische Antihistaminika können als Nebenwirkung müde machen, was beim Autofahren oder bei Arbeiten an Maschinen zu beachten ist. Moderne neu entwickelte Stoffe zeigen solche Begleiterscheinungen kaum mehr. Meist reicht eine einmalige Dosis, die abends eingenommen wird, aus. Eine Behandlung ist auch als Vorbeugung ausgesprochen wichtig. Mit Medikamenten wird eine Ausbreitung der Folgeerkrankungen verhindert. Der „Etagenwechsel“ wird unterbunden. Das heißt, die unbehandelte Allergie könnte sich auf die unteren Atemwege auswirken und unter anderem zu chronischem Asthma führen.

Hypersensibilisierung nicht zur Pollenzeit durchführen

In den letzten Jahren werden gute Erfolge durch die Hypersensibilisierung berichtet. Das heißt, dass diese spezifische Immuntherapie, bei der dem Allergiker kleinste Dosen des Allergens verabreicht werden, das Befinden verbessern kann, teilweise sogar die Allergie heilen. Sie muss allerdings Monate vor dem Auftreten der Pollen erfolgen, nach Möglichkeit schon im Herbst. Da in den letzten Jahren immer mehr Pollen das ganze Jahr hindurch fliegen, wird die Immuntherapie erheblich erschwert. Daher sollten Pollenallergiker auf Medikamente und Sprays zurückgreifen, um die akuten Beschwerden zu lindern.

Weiter Informationen unter: www.versandapo.de

29.02.2008 10:49:18 von Dr. Achim Kaul
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