Es wird auch als 999 Gold oder als Gold 24 Karat bezeichnet. Produkte aus Feingold dürfen die Bezeichnung „Gold“ tragen, ohne dass eine zahlenmäßige Punzierung erfolgen muss. Feingold ist von den Materialeigenschaften her besonders glänzend, weich und formbar, es lässt sich gut schmieden und verarbeiten.Warum gerade Feingold und wofür?
Gold ist eine seltene Ressource. Ungeachtet dessen erfreut es sich stets steigender Beliebtheit bei den Käufern und Verkäufern der Goldprodukte. Feingold ist auch als Barren- oder Münzgold bekannt. Da das Material ziemlich weich ist, können nur sehr erfahrene Goldschmiede in mühevoller Handarbeit Schmuck aus Gold 999 herstellen. Diese muss auch entsprechend veredelt und behandelt werden, damit der strahlende Glanz gut geschützt vor Kratzern oder Abrieb ist.
Feingold glänzt besonders intensiv und viele Menschen sind fasziniert von diesem Glanz. Selbst private Anleger und Klein-Investoren bringen Händler in arge Bedrängnis. Die Nachfrage nach Goldbarren und Goldmünzen ist so stark angestiegen, dass die Händler teilweise Probleme mit dem Nachkaufen der Anlageprodukte aus Feingold haben. Für die privaten Investoren sind die Stückelungen von Goldbarren und Goldmünzen so gestaltet, dass man auch gern einmal einen kleinen Goldbarren aus Feingold zum Verschenken nutzen kann.
Außerdem kann man Feingold auch essen. Die Luxus-Restaurants haben diesen neuen Trend kreiert, der sich auch auf privaten Feiern zur Hochzeit, Goldenen Hochzeit oder zu einem runden Geburtstag in Privathaushalten etabliert. Mit Feingold verzierte Speisen und Getränke, wie edle Torsten oder Sekt, haben einen besonders edlen Touch und sehen einfach toll aus. Geschmack hat das Feingold allerdings keinen. Hat man das Feingold in winzigen Mengen zu sich genommen, muss man auch keine gesundheitlichen Schäden befürchten. Erstens ist das Feingold das reinste Gold und damit ein schad- und fremdstofffreies Material. Zweitens sind es nur wenige Mikrogramm Feingold, die verzehrt werden.