Vorbei ist die Zeit, in der man allein und still in seinem kleinen Kämmerchen saß und vor einem riesigen Bildschirm sein „Unwesen“ im Internet trieb. Im Zeitalter des „W-LANs“ (wireless LAN – kabelloses [lokales]Netz) haben sich die Dinge ein wenig geändert. So stellen immer mehr Cafés oder Bars (etc.)ihren Gästen W-LAN zur Verfügung. Gemütlich kann man also im Lokal der Wahl sitzen und ganz nebenbei im Web surfen.Voraussetzungen hierfür sind: ein tragbarer PC (zumeist Laptop) mit W-LAN-Empfänger (intern oder extern) und eine Lokalität die W-LAN unterstützt. Je nachdem ob das Lokal ein freies oder ein geschütztes Netzwerk anbietet, ist Folgendes zu beachten: Bei einem freien Netzwerk kann gesurft werden ohne vorherige Freigabe des W-LANs, bei einem geschützten Netzwerk werden zunächst Zugangsdaten abgefragt. Ist man sich nicht sicher oder muss das W-LAN freigeschaltet werden, so ist zumeist das Personal der richtige Ansprechpartner.
So sieht man in der Bar- und Cafélandschaft immer mehr surfende Menschen, die sich die Zeit mit Kaffee/Drink und Surfen vertreiben. Wer also gern Chats besucht und dabei aber trotzdem unter Leuten sein möchte, beziehungsweise nicht die eigenen vier Wänden vorzieht, für den sind die W-LAN-ausgestatteten Lokale ein wahres Paradies. Man trifft sich mit Freunden und kann nebenbei noch der Lieblingsbeschäftigung nachgehen, man bleibt mobil und am Puls der Zeit, ohne auf das Surfen verzichten zu müssen. Die tragbaren PCs werden zudem auch immer handlicher hergestellt, so dass das Transportieren zunehmen einfacher wird.
In vielen Großstädten ist das öffentliche Chatten längst an der Tagesordnung, und die entsprechenden Cafés oder Bars sind stets gut besucht.