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Hoher Beratungsbedarf in den Bereichen Risikomanagement und -controlling

Risikomanagement ist das planmäßige Aufzeichnen und die Bewertung von Risiken. Ebenso beinhaltet es die Steuerung von Reaktionen auf die festgestellten Risiken. Man kann es als ein systematisches Verfahren bezeichnen, was in vielen Bereichen Anwendung findet. Grundsätzlich sollte ein Risikomanagement in dem Moment beginnen, sobald eine Geschäftsidee entsteht, weil sich keine Abweichungen messen lassen, ohne ein konkretes Ziel.

Risikocontrolling oder Risikomanagement- was ist für den Unternehmer sinnvoller?

Risikocontrolling ist ein neues betriebswirtschaftliches Themengebiet, hervorgebracht durch die letzten Wirtschaftskrisen. Das risikoorientierte Controlling lässt sich am besten an der Schnittstelle von Risikomanagement und Controlling einordnen. Ursprünglich dazu gedacht, die Kreditwirtschaft zu reformieren und Mindestanforderungen an das Betreiben von Handelsgeschäften der Kreditinstitute gesetzlich zu regeln, zu überwachen und das Verlustpotenzial der getätigten Geschäfte zu analysieren und einzuschätzen. Wogegen das Risikomanagement für die eigentliche Steuerung der Risiken zuständig ist.
Seitdem 1998 die handels- und aktienrechtlichen Änderungen durch das Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich greifen, hat auch in Unternehmen die nicht mit Finanzen handeln eine Auseinandersetzung mit dem Risikocontrolling also Aufgabenbereich eingesetzt.

Wie kann ein Unternehmer sein Risiko steuern und minimieren?

Ein Unternehmen kann viel dazu beitragen, sein Risiko zu minimieren. Als Früherkennung können das Monitoring und die Risiko-Vorsorge wichtige Bausteine sein. Die Wahl der Strategie hängt im Wesentlichen von der Risikobereitschaft ab. Es wäre dann sinnvoll eine Risikomanagement-Strategie festzulegen. Ein wichtiger Baustein ist natürlich auch die Steuerung der Risikoabwehr. Die Identifikation der Risiken schlägt im hohen Maße zu Buche, genauso wie die Bewältigung der Risiken. Grundsätzlich kann man von fünf unterschiedlichen Risikosteuerungsstrategien ausgehen. Da wäre die Risikovermeidung. Diese Art der Strategie ist in der Praxis fast unmöglich. Die Risikoverminderung ist schon eher realistisch. Dass gleiche gilt für die Risikobegrenzung. In Einzelfällen macht auch die Risikoüberwälzung auf eine dritte Person Sinn. Abschließend lässt sich noch die Risikoakzeptanz anführen.


26.01.2010 15:06:45 von ClickEffect
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