Das Internet ist eine Quelle quasi unerschöpflichen Wissens, dass ständig wächst. Dieses Wissen ist auf verschiedene Homepages verteilt, deren Themen ebenso mannigfaltig wie unterschiedlich sind. Es gibt reine Lexika oder Informationsseiten, während andere Webseiten (z.B. Foren und Communities) Interkativität zur ihrer Hauptaufgabe gemacht haben. Dort kann man selbst aktiv werden, in dem man sich in dem Loginsystem registriert und dann eigene Beiträge verfasst. Wieder andere Seiten stellen Informationen in einer Art Schulkurs zu Verfügung, wie z.B. als PHP Tutorials. Diese Tutorials erklären Step by Step, wie man ein bestimmtes Problem lösen kann.Das Schöne an den Informationen im Internet ist
- die kostenlose Verfügbarkeit
- die schnelle Zugänglichkeit
Musste man früher hunderte von Büchern wälzen, um eine bestimmte Information zu finden, so genügt heute die Suchfunktion bei Google um selbst zu speziellen und komplexen Themen eine Antwort zu finden.
Durch die rasante Entwicklung des Webs und der Trend zum Web 2.0 steigt dieses Wissenwachstum exponenziell an. Laut Technocrati werden z.Z. ca. siebzehn neue Blogs alle 10 Sekungen eröffnet und ca. 160 neue Artikel in dieser Zeit verfasst.
Das bei dieser Entwicklung auch negative Erscheinungen mit von der Partie sind, ist natürlich nicht auszuschließen. Spambots sind ein bekanntes und lästiges Übel und Phishing ist leider kein Begriff der Seefahrt oder der Angler mehr. Betrügereien sind im Internet genauso möglich wie in der realen Welt und es gab nicht nur eine Abzockerseite, die Ihre Benutzer mit einer Hiobsbotschaft in Form einer Rechnung für eigentlich nie erbrachte Leistungen überraschte.
Letztendlich denke ich aber, dass die Pluspunkte überwiegen und ich bewerte das Internet deshalb durchaus positiv. Tatsächlich ist es für mich unvorstellbar, wie die Leute früher nach Informationen gesucht haben… das muss ja Stunden gedauert haben!