An einer eigenen Webpräsenz führt heutzutage kein Weg mehr vorbei, sobald man Produkte oder Dienstleistungen verkaufen möchte. Denn ein großer Teil des Kundenkreises recherchiert und kauft über das Internet und erwartet zu recht, auf der Homepage alle wichtigen Informationen zu finden und mit dem Anbieter in Kontakt treten zu können. Eine Möglichkeit, eine Homepage zu entwerfen, die diesen Ansprüchen gerecht wird und sie vor allem auch selbst verwalten zu können, bieten die Content Management Systeme (CMS), wie zum Beispiel das der Worldsoft AG. Dabei handelt es sich um standardisierte Programme, mit denen die eigene Website nach den individuellen Vorgaben und Vorstellungen gestaltet werden kann. Dadurch, dass ein Großteil der Programmierung bereits vorgefertigt ist, können Kosten für eine eigene Programmierung, die meistens auch bei der künftigen Pflege des Webauftritts von einem externen Webmaster abhängig macht, gespart werden.
Bei der optischen Gestaltung geben die CMS einen Rahmen vor, der jede Menge Freiraum für die individuelle Ausarbeitung lässt und alle modernen Gestaltungstechniken wie etwa Videos einbindet. Dahinter steht die Absicht, in der virtuellen Welt eine ähnliche Nähe zu erzeugen wie durch den direkten Kontakt im persönlichen Gespräch. Gleichzeitig wird aber auf überflüssige Elemente wie zahlreiche Pop ups bewusst verzichtet. Denn diese lenken den User eher ab, als dass sie verkaufsfördernd wirken. Verkaufsförderung ist aber der eigentliche Sinn und Zweck einer eigenen Webpräsenz. Das vergessen auch viele professionelle Gestalter, die sich noch an den Gesetzen der Printmedien orientieren.
Der wesentliche Vorteil des Webs im Vergleich zu Druckmedien ist aber die direkte Interaktion mit dem Kunden, die für beide Seiten enorme Vorteile hat. Der Kunde kann sich nicht nur über das aktuelle Angebot informieren, sondern erhält auch die Möglichkeit, direkt mit dem Anbieter in Kontakt zu treten und zum Beispiel zusätzliche Informationen einzuholen. Werden diese Möglichkeiten vom Betreiber der Homepage adäquat genutzt, entsteht eine Nähe zum Kunden, die einem direkten Gespräch im Laden vergleichbar ist. Und da Kaufentscheidungen früher wie heute zu einem großen Teil emotionale Entscheidungen sind, ist dieser Aspekt nicht zu vernachlässigen.
Das Internet bietet darüber hinaus auch seine ganz eigenen Instrumente zur Kundenbindung und zur Stammdatenpflege, die wiederum zur Kundengewinnung und –bindung genutzt werden können. Wenn sich User beispielsweise für einen regelmäßigen Newsletter einschreiben, erhält der Anbieter die einmalige Gelegenheit, einen wachsenden Kundenstamm mit Neuheiten über seine Produkte zu versorgen. Auch Prämiensysteme und Spezialangebote zum Beispiel für besonders treue Kunden lassen sich über Content Management Systeme sehr einfach und kostengünstig kommunizieren.