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Artikel » Business & Job Leiharbeit München: Personalleasing bringt Vor- und Nachteile |
Leiharbeit München unterliegt den gleichen gesetzlichen und unternehmerischen Reglements, wie die Leiharbeit in jeder anderen deutschen Stadt ebenfalls. Dabei ist heute die Leiharbeit eine weit verbreitete Form des Arbeitsverhältnisses, die sowohl für den Entleiher als auch für das leasende Unternehmen sowie für den Leiharbeitnehmer einige Vorteile sowie auch diverse Nachteile mit sich bringen kann und wird. Dabei begründet sich hier ein Dreiecksverhältnis, wobei auch ein Vertrag zwischen allen drei Vertragsparteien auf eben dieser Grundlage zu Stande kommt. Die Arbeitnehmerüberlassung erfolgt grundsätzlich auf der gesetzlichen Grundlage des AÜG (Arbeitnehmerüberlassungsgesetz), wobei aber auch zahlreiche tarifliche Bestimmungen brancheninterner und branchenbergreifender Art sowie steuerliche Aspekte eine Rolle spielen können. In einem solchen Vertragsverhältnis wird der Arbeitnehmer als Leiharbeiter bzw. als Zeitarbeitnehmer bezeichnet. Beim entsprechenden Arbeitgeber spricht man entweder vom Verleiher bzw. auch vom Zeitarbeitsunternehmen oder vom Leiharbeitsunternehmen. Das Kundenunternehmen wird als Entleiher bezeichnet. Der Vorgang selbst ist ein Personalleasing, eine Leiharbeit oder eine Zeitarbeit. Dabei haben alle drei Vertragsparteien unterschiedliche Zielsetzungen und Motivationen, die letztlich für das Zustandekommen eines solchen Vertrages sorgen. Für das Zeitarbeitsunternehmen steht dabei ganz klar das unternehmerische Ziel der wirtschaftlichen Gewinnmaximierung im Vordergrund. Hier wird also praktisches Geld verdient, in dem man die Dienstleistung einer Zusammenführung von Arbeitnehmer und Arbeitgebern für eine befristete Zeit erbringt. Gerade im Großraum München kann somit eine Marktlücke abgedeckt werden, obwohl die Überlassung von Arbeitnehmern bis 1971 in Deutschland verboten war. Für den Arbeitnehmer bietet sich zum einen die Chance, eine womöglich längere Arbeitslosigkeit zu beenden oder den Wiedereinstieg in den Beruf nach einer Elternzeit zu erhalten. Gerade im Bereich der besser qualifizierten Arbeitskräfte wird die Zeitarbeit aber auch als Chance gesehen, möglichst viele Unternehmen in einer kurzen Zeit kennen lernen zu können ohne jedes Mal kündigen zu müssen. Für das leihende Unternehmen liegt die Motivation meist in der Einsparung von Personalkosten du die Überbrückung personeller Engpässe in Folge großer Aufträge.
| | | 08.03.2010 10:31:36 von |
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